Stop Motion Magazine

Das „Stop Motion Magazine“ ist ein alle zwei Monate erscheinendes Onlinemagazin, das seit Ende 2009 erhältlich ist. Es wird als PDF-Dokument ausgegeben und lässt sich kostenlos auf der offiziellen Website runterladen. Wie der Titel vermuten lässt, behandelt das Onlinemagazin das Thema „Stop Motion“. Dabei versucht es einen Blick hinter die Kulissen zu werfen; Interviews mit Experten, die erfolgreich in der Branche tätig sind; Produkt- & Software-Reviews; Tutorials und Making-Ofs; und alles, was Stop-Motion-Begeisterte interessieren könnte. Werft auf jeden Fall einen Blick rein!
Kommentare deaktiviert

pinocchio_key_frame_09

Deadline berichtet, dass Guillermo Del Toro (Regisseur: Pans Labyrinth, Hellboy) an einem 3D Stop Motion Spielfilm arbeitet. Tim Burton hatte bereits 2010 Alice nicht ins Wunderland, sondern ins Unterland geschickt. Del Toro will Pinocchio auch ähnliches antun. Die Charaktere werden kantiger und ein Stück gruseliger als in der Disneys Fassung von 1940. Optisch orientiert sich der Film, dessen Produktion noch in diesem Jahr beginnen soll, an Gris Grimlys Illustrationen für Carlo Collodis Buch Pinocchio (2002).

Die Puppen werden von MacKinnon and Saunders entwickelt, die unter anderem auch Puppen für „Der fantastische Mr. Fox“, „Corpse Bride“ und auch für den kommenden Trickfilm Frankenweenie hergestellt haben. Laut Del Toro soll grundsäzlich ein ähnliches Kernthema wie in der 1940er Fassung eingefangen werden: Die Unschuld und reine Liebe für seinen Vater rettet eine lebendig gewordene Holzpuppe, die sich auf dem Wege ein echter Jungen zu werden befindet, vor den Versuchungen des Lebens.

„In allen Märchen oder Kindererzählungen findet sich etwas Dunkles. Die Brüder Grimm, Hans Christian Anderson und Walt Disney haben dies verstanden.“, meint Del Toro.

In seinem Pinocchio wird es nicht anders sein. Die blaue Fee ist der Geist eines toten Mädchens; Pinocchio leidet an Halluzinationen und hat zahlreiche Nahtod-Erfahrungen etc.

pinocchio_key_frame_06 pinocchio_no_6

Quelle: Deadline

Kommentare deaktiviert

Meet Meline ist ein wunderschöner CGI-Kurzfilm von Sebastien Laban und Virginie Goyons aus Frankreich. Seit 2008 haben die beiden in ihrer Freizeit an dem Film gearbeitet und vor knapp einem Jahr veröffentlicht. Lange habe ich mich auf den Film gefreut und regelmäßig deren Produktions-Blog besucht. Die Geschichte handelt von einem kleinen Mädchen, das in einer Scheune von ihrer Neugier geleitet ein Tier verfolgt und daraufhin Zeuge vom Wunder der Natur wird.

Schon als ich die ersten Bilder und den Trailer zu „Meet Meline“ gesehen hatte, habe ich mich gleich in Meline verliebt – so niedlich. Alles ist stimmig und passt zur Geschichte. Exotisch ist vor allem die Kameraführung, da man die Geschichte aus allen möglichen Perspektiven erlebt. Allen Filminteressierten kann ich auch das Making-of ans Herz legen. Technisch ist der Film auf aller höchstem Niveau: grandios animiert, schönes Design, bezaubernde Musik, wundervolle Atmosphäre… und das größtenteils von nur zwei talentierte Filmemacher.

Kommentare deaktiviert

Schon 1984 hat Tim Burton den Hund Sparky in einem knapp 30-minütigen Live-Action Kurzfilm zum Leben erweckt und 2012 kommt der liebenswerte Köter in Stop Motion auf die große Leinwand. „Frankenweenie” ist eine Parodie auf Mary Shelleys Roman „Frankenstein” und erzählt von einem Jungen namens Victor, der seinen kürzlich verstorbenen besten Freund – einen Hund – mit elektrischen Strömen zum Leben erweckt. Innerlich ist es zwar immer noch der gleiche Hund, doch durch seine äußerlichen Mängel gleicht er fast einem Monster. Victor entschließt sich seinen Hund zu verstecken, aber ewig kann er auch das nicht.

Geplant ist für 2012 ein Stop Motion Film in Schwarz-Weiss und in 3D. Bislang wurden für die Produktion über 200 Puppen erstellt, was eine beträchtliche Anzahl ist. Für „Nightmare Before Christmas“ wurden zwar auch über 200 Puppen gebaut, aber es lauerten auch Charaktere in allen Ecken und Kanten. Wer Tim Burtons Frühwerk von 1984 noch nicht gesehen hat, der hat dies nachzuholen. Auf den deutschen DVDs (Special Edition / Collector’s Edition) bzw. der Blu-ray lässt sich der Film finden.

Kommentare deaktiviert
Bald ist es soweit, die Premiere des animierten Kurzfilms Prinz Ratte soll in wenigen Wochen statt finden. Zusammen mit Albert Radl, von dem die Idee, Inhalt und Design, sowie ein Großteil der Animationen stammen, haben wir in Koproduktion den Film mit auf den Weg gebracht. Vor knapp 2 Jahren wurden in unserem Studio die ersten Aufnahmen für den Stop-Motion-Film geschossen. Er soll ca. 14 Minuten lang werden und spielt in der Zeit von Schlössern, Drachen und Prinzessinnen. Nach Abschluss der Dreharbeiten begann für Albert die lange Zeit der Postproduktion. Das Warten hat sich gelohnt – der Trailer sieht sehr, sehr vielversprechend aus. Auf Facebook gibt es noch mehr Fotos und Infos zum Film.

Wir freuen uns gemeinsam mit Regisseur Albert Radl auf die anstehende Filmpremiere!

Prinz-Ratte-Albert-Radl-schloss_design

Schloss – Entwurf

Prinz-Ratte-Albert-Radl-schloss_studio

Dreharbeiten – Kamerafahrt um das Schloss

Prinz-Ratte-Albert-Radl-schloss_filmstill

Filmstill „Prinz Ratte“

Prinz-Ratte-Albert-Radl-am-set

Albert am Set

Kommentare deaktiviert
studio-ghibli-logo

Kürzlich hat mich Severin Auer auf eine lesenswerte Filmrezension von Simon Reber (groarr.ch) zu „The Borrower Arrietty“ hingewiesen – dem kommenden Spielfilm vom Studio Ghibli, das unter anderem bekannt ist für großartige Zeichentrickfilme wie Prinzessin Mononoke und dem oscar-preisgekrönten Film Chihiros Reise ins Zauberland:

„Es ist beruhigend zu sehen, dass – falls Miyazaki seine immer lauter werdende Drohung tatsächlich wahr werden lässt und bald zurücktritt – Studio Ghibli in Yonebayashi Hiromasa zumindest einen würdigen Nachfolger hätte. Klar, der Regisseur von Karigurashi no Arrietty ist noch weit davon entfernt ein Miyazaki zu sein. Doch ein erster, wichtiger Schritt in die richtige Richtung hat er mit Karigurashi no Arietty sicherlich getan.“ – Simon Reber, (groarr.ch)

Laut Ghiblis 5-Jahres-Plan soll jährlich ein weiterer Film veröffentlicht werden. Die ersten drei Filme werden von jungen und aufstrebenden Regisseuren entwickelt und die letzten beiden sollen epische Meisterwerke werden. Somit können wir frühstens erst im Jahre 2014/2015 mit einem weiteren Film vom Großmeister Hayao Miyazaki rechnen. Sein letzter Film „Ponyo – Das große Abenteuer am Meer“ ist zwar vergangenen Sommer bei uns in Deutschland veröffentlicht worden – allerdings mit rund zwei Jahren Verspätung. Wenn wir auch bei den kommenden Ghiblis mit einer ähnlichen Verspätung rechnen, dann wird vor 2016/2017 wohl kein weiterer Zeichentrickfilm von Hayao Miyazaki in Deutschland zu sehen sein.

In der oben zitierten Filmrezension wurde das Thema teils angesprochen. Hat Studio Ghibli einen würdigen Nachfolger?
Hayao Miyazaki durfte kürzlich seinen 70. Geburtstag feiern und wird nicht ewig Trickfilme produzieren. Ich vermute bereits jetzt, wenn er zurücktritt und in den Ruhestand geht, dann wird eine ähnliche Frage in den Köpfen der Ghibli-Mitarbeitern herumspuken wie in den 60-ger Jahren in den Disney Studios. Damals haben die Disney Mitarbeiter sich immer wieder gefragt „Was würde Walt tun?“ (What would Walt do). Der zweite Film im Rahmen des 5-Jahres-Plan von Ghibli soll unter der Regie von Hayao Miyazakis Sohn Gorō produziert werden, der bereits 2006 die Möglichkeit hatte Regie zu führen (Die Chroniken von Erdsee). Finanziell war der Film zwar ein Erfolg, wurde allerdings von vielen Seiten schwerstens kritisiert. Der Zeichentrickfilm wurde bei den Bunshun Raspberry Awards zum schlechtesten Film des Jahres 2006 gewählt und Gorō selbst zum schlechtesten Regisseur.

hayao-miyazaki Das erste Mal spielte Hayao Miyazaki offiziell 1998 mit dem Gedanken in den Ruhestand zu gehen und hatte dies auch zeitweise angekündigt. Grund dafür war der Tod seines Mitarbeiters Yoshifumi Kondō, der bei vielen erfolgreichen Projekten großartige Leistungen auf den Gebieten „key animation“, „animation direction“ und „character design“ erbracht hatte. Er hat an Serien gearbeitet wie „Anne mit den roten Haaren (1979)“, „Eine fröhliche Familie (1987)“ und ist seit 1988 bei Studio Ghibli beschäftigt gewesen. Regie konnte er allerdings nur bei einem einzigen Film führen („Stimme des Herzens“, 1995). Er ist im Alter von 47 Jahren gestorben. Spekuliert wird, dass sein Tod durch Überarbeitung hervorgerufen wurde.

‘Studio Ghibli’-Mitbegründer und Animationslegende Isao Takahata ist sogar ein Stückchen älter als Hayao und kommt erst recht als Nachfolger nicht in Betracht. Seit letzter Spielfilm kommt aus dem Jahre 1999 (Meine Nachbarn die Yamadas). Das Problem ist, Hayao Miyazaki hat mit seinen Filmen sein Studio so sehr geprägt, dass es fast unmöglich erscheint einen würdigen Nachfolger zu finden. Jeder würde sich an ihm messen und seinen Stil kopieren wollen. Was würde Hayao tun? Dabei ist dies bzw. diese Fragestellung der direkte Weg zum Misserfolg. Niemand wird Hayao Miyazaki ersetzen können! Besser wäre, wenn Studio Ghibli einen neuen Weg einschlägt – neuartige Filme produzieren, der den Stil des jeweiligen Nachfolgers widerspiegelt. Ich denke, Studio Ghibli ist auf gutem Wege, wünsche den Leuten viel Erfolg und freue mich auf die kommenden Filme.

Was meint Ihr, schafft es Studio Ghibli einen würdigen Nachfolger zu finden?

Kommentare deaktiviert

Bereits vor ein paar Tagen habe ich mit Denis Chapon’s Abuela Grillo einen Kurzfilm vorgestellt, der im Rahmen des The Animation Workshop (in Viborg, Dänemark) produziert wurde. „The Animation Workshop” gilt seit vielen Jahren als weltweite Anlaufstelle für alle, die im Bereich Animation etwas aus sich machen wollen. Erst kürzlich wurden die neuen Bachelorfilme 2011 veröffentlicht und wie in den vergangenen Jahren… wie gewohnt sind alle Filme absolut großartig und empfehlenswert.

„The Backwater Gospel“ ist ein Film von Bo Mathorne. Bereits optisch hebt sich dieser deutlich von anderen ab und schafft eine angespannte und teils gruselige Atmosphäre. Wenn The Undertaker einen Besuch abstattet, so gilt es als Zeichen, dass jemand zu sterben hat. Sein nächstes Ziel ist ein Dorf, das von seiner Anwesenheit terrorisiert wird. Die Bewohner wissen, dass jemand zu sterben hat. Doch die Frage bleibt offen, wer es dieses Mal sein hat.

backwater-gospel-animation-workshop
Kommentare deaktiviert


soerenWendt Erzähl uns ein wenig über dich bzw. über dein Leben? Was hast du früher gemacht, was machst du bei TRIKK17? Was hat dir dabei geholfen, der zu werden, der du bist?

  • Sören: Vom Elektriker zum Trickfilmregisseur könnte man meinen Werdegang überschreiben. Als Jugendlicher kam für mich nur ein handwerklicher Beruf in frage. Nach der erfolgreichen Ausbildung zum Elektromechaniker und einem Jahr beruflicher Praxis stand fest – das war es noch nicht, was ich suchte. Über ein anschließendes Studium zum Foto/Filmdesigner fand ich schließlich meine Erfüllung im Trickfilm. Bilder gestalten, Geschichten erzählen und Welten erfinden – zwischen diesen Polen fühle ich mich seit langem zu Hause.


Aus welchen Gründen bist du in der Trickfilm-Branche tätig geworden? Gab es spezielle Schlüsselereignisse in deinem Leben? Wolltest du das vielleicht schon als Kind immer mal werden?

  • Sören: Es ist allgemein bekannt, dass die prägenden Jahre in der Kindheit liegen. Ich stand als Kind oft mit meinem Vater in der Werkstatt und habe gesägt und gebastelt, daher kommt der Handwerker in mir. Den einzigen Einser im Schulzeugnis hatte ich immer in Kunst, was damals aber niemanden beeindruckt hat. Meine erste Super-8 Ausrüstung kaufte ich mit 14 Jahren (vom Konfirmationsgeld). Damit habe ich Legosteine und Schlümpfe in Szene gesetzt und animiert. Daran habe ich mich erst viel später während des Studiums wieder zurückerinnert als ich im Keller der FH den Tricktisch entdeckte. Dieser strahlte eine seltsame Anziehungskraft aus …


Wer sind deine Lieblings-Künstler der Branche?

  • Sören: Aki Kaurismäki, Emir Kusturica, Pedro Almdóvar, die Cohen Brüder und Wes Anderson. Kommen jetzt nicht alle aus der Branche, aber die sind´s.


Gibt es etwas, was du in all den Jahren gelernt hast, dass du anderen Künstlern und Interessenten der Animationsbranche mit auf dem Weg geben möchtest?

  • Sören: Ich lerne fast täglich Neues. Die Animationsbranche ist ein weites Feld auf dem es viel zu entdecken gibt und auf dem viel passiert. Wenn ich jetzt mit Tipps komme, die vor Jahren noch Gold waren, sind sie heute vielleicht nichts mehr Wert. Daher kann ich nur raten, immer offen für Neues zu bleiben und sich selbst dabei treu zu bleiben.


Solltet Ihr weitere Fragen an Sören Wendt haben, so steht er Euch in den Kommentaren zur Verfügung.

Kommentare deaktiviert

Die Produktion von Trickfilmen kann sich je nach Umfang des Projekts über einen längeren Zeitraum hinweg ziehen. Im Bezug auf das Charakter-Design sieht die endgültige Fassung eines Charakters manchmal ganz anders aus als die ersten Konzeptzeichnungen. Dies sind die ersten Konzeptzeichnungen, die Sandra Schießl für Tomte Tummetott und der Fuchs gezeichnet hat.

a_madchen1_film-blog2 a_mutter_film-blog2

a_jungs1_film-blog a_junge1_film-blog

Siehe auch: Teil 1 – Einleitung

Kommentare deaktiviert
karigurashi_no_arrietty_poster

Nachdem Ponyo mit gut zwei Jahren Verspätung es zu uns nach Deutschland geschafft hat, ist der nächste Ghibli schon auf dem Weg. The Borrower Arrietty (Karigurashi no Arrietty) ist Mitte 2010 in Japan veröffentlicht worden – die US-Premiere folgt diesen Monat. Regie führte Hiromasa Yonebayashi, der seit 1997 bei Studio Ghibli tätig ist und sich über die Zeit vom Inbetween-Animator zum Key-Animator hoch gearbeitet hatte. „The Borrower Arrietty” ist der erste Film bei dem er Regie geführt hat. Die Geschichte basiert auf dem Fantasy-Roman „The Borrowers” von Mary Norton und erzählt von kleinen menschen-ärtigen Wesen, die um uns herum leben. Der Trailer sieht großartig aus:

top_1_1 Doch bereits jetzt arbeitet Studio Ghibli am nächsten Projekt. Ende 2010 hat Ghibli deren 5-Jahres Plan aufgestellt. In den ersten drei Jahren soll jährlich je ein weiterer Film von jungen, aufstrebenden Regisseuren kommen. Die anderen beiden Jahre sind für epische Meisterwerke bestimmt. Hiromasa Yonebayashi hat mit „The Borrower Arrietty” bereits den Anfang gemacht. Beim nächsten Projekt wird Hayao Miyazakis Sohn Goro einen Manga adaptieren (Kokuriko-Zaka Kara von Tetsurō Sayama). Es handelt von einer gewöhnlichen Schülerin, die 1963 in einer Hafenstadt aufwächst. Vor einiger Zeit ist ihr Vater nach einem Unfall fast spurlos verschwunden und ihre Mutter ist regelmäßig auf Geschäftsreisen im Ausland.

Quellen: Anime News Network 1, Anime News Network 2

Kommentare deaktiviert

„Dr. Brumm” ist eine beliebte Bilderbuch-Reihe von Daniel Napp – erschienen im Thienemann Verlag und weltweit in neun Sprachen übersetzt. Dr. Brumm ist nicht der Hellste, soviel steht fest. Er ist ein riesiger, bärenstarker Kerl, der niemals aufgibt und am Ende alle Probleme auf seine ganz spezielle Art und Weise löst. Eben typisch „Dr. Brumm”. Sein Freund Pottwal ist Wohnungsgenosse und Begleiter bei allen Aktivitäten. Dass er ein Fisch ist, macht die Sache nicht leichter, aber origineller. Trotz widriger Naturgesetze und Katastrophen mit Bibern, Dachsen, Bienen, Amseln, und Ottern hat Dr. Brumm am Ende immer etwas dazugelernt. Wenn man etwas wirklich will, dann schafft man es auch.

Und in diesem Sinne hoffen wir zusammen mit WunderWerk die Geschichten von dem tollpatschigen Bären mit Doktortitel verfilmen zu können. Hier ist der Trailer zum Stop Motion Filmprojekt „Dr. Brumm”:

Kommentare deaktiviert

Denis Chapons Kurzfilm erzählt von einer älteren Dame, die durch ihren Gesang Regen hervorrufen kann. Manchmal ist dieser lebensrettend! Manchmal unerwünscht! Manchmal ist dies aber auch eine teuflisch-geniale Geschäftsidee!

Letzten Monat hat Denis uns in unseren TRIKK17-Räumen einen Besuch abgestattet und wir hatten die Möglichkeit ihn persönlich kennen zu lernen. Auf jeden Fall gehört er zu der Art von Künstlern, die sich hohe Ziele setzen und eine Vision haben. Dennoch ist es bei ihm kein reines Wunschdenken. Er weiß, wie er seine Ziele zu erreichen hat und tut dementsprechend auch viel dafür. Viel Spass bei dem Film!

Kommentare deaktiviert

|