Archive für Kinderfilm

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‘Au Loin’ ist der Abschlussfilm von den Studenten Anaëlle Moreau, Thomas Poulain, Nicolas Fuminier und Clément Bigot. Was machen Piraten auf einer einsamen Insel? Entweder einen Schatz vergraben oder einen bergen! Doch die ‘einsame Insel’ ist nicht ganz unbewohnt. Überall tummeln sich Affen und andere Tiere und nutzen die Gelegenheit zur Flucht von der Insel.
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Zwei Hunde – ein nervöser Chihuahua und ein riesiger Rottweiler – warten vor einem Geschäft auf deren Besitzer. Der Kleine möchte gerne spielen, doch der Große ist nicht in Stimmung. Ein Film produziert von Guillaume Bricout, Mathieu Colard, Alyne Darmon und Anthony Hak.
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Ebenfalls ein ‘ISART Digital’-Film… ‘Les Ptits Vieux’ von Audrey Arini, Laetitia De Mesquita, Cyrille Gohier und Sébastien Joly handelt von älteren Leuten, die aus einem Altenheim zu fliehen versuchen.
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‘Pandore’ von den Gobelins-Studenten Marion Stinghe, Meryl Franck, Benoît Guillaumot, Nicolas Caffarel und Elen Le Tannou erzählt von einem Kind, das die Bedeutung von Angst noch nicht zu kennen scheint. Eines Tages taucht ein riesiges, gruseliges Monster auf… doch das Kind scheint es nicht zu begreifen.
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Der Kurzfilm “Bubbles” von Gabriela Zapata bietet genau das, was der Titel impliziert. Aber leider auch nicht mehr. Die Besonderheit ist aber… der Film zeigt, dass man zu jedem – wirklich jedem noch so ungewöhnlichem – Thema eine Geschichte erzählen kann. Viel Spass!
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In den kommenden Wochen werden wir das Bilderbuch „Zwei wirklich dumme Gänse in einem brennenden Haus!“ von Martin Baltscheit verfilmen. Es wird ein ca. 5 minütiger Kurzfilm mit einem ganz besonderen Stil. Einen Trailer kann man sich auf unserer Webseite in der Rubrik „Features/Shorts“ anschauen.

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Mal wieder haben wir zwei tolle Bilderbücher für die ZDF-Sendung Siebenstein verfilmt. Beides sind Bücher von Cornelia Funke und Kerstin Meyer. „Prinzessin Isabella“ wird seine Premiere am 18.12.2011 im KIKA haben. Für „Glücksfee Pistazia“ wird der Sendetermin noch bekanntgegeben. Ilona Schulz, die schon als Stimme für das „Kleine Arschloch“ bekannt geworden ist, hat beide Filme gesprochen und war einfach perfekt für die Geschichten.

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Die Dreharbeiten an unserer deutsch-dänischen Koproduktion haben begonnen! Der französische Regisseur Denis Chapon und das gesamte TRIKK17 Team arbeiten Tag und Nacht, um die Welt der Abenteurer aus Papier zum Leben zu erwecken. Ein paar Impressionen dieses aussergewöhnlichen Shoebox-Stils können wir schon mal zeigen.

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Die Figurenbauerin Hanna Habermann, die uns alle mit ihrem Können an unseren Projekten wie Astor Chang und den Hubba Bubba-Spots begeisterte, hat es bis Aardman Animations geschafft und erzählt uns ein wenig über ihre Arbeit.

Erzähl uns ein wenig über dich bzw. über dein Leben? Was hast du früher gemacht und was machst du zurzeit? Was hat dir dabei geholfen, die zu werden, die du bist?

Hanna Habermann: Zur Zeit baue ich am Hauptcharakter für Aardmans Projekt “Pirates” (Produktionsfotos) – dem Pirate Captain. Natürlich wird hier auch nur mit Wasser gekocht, aber auf sehr hohem Niveau. Ich bin gelernte Druckerin, habe dann als Grafiker, Beleuchter, Eventdesigner, Datawrangler und einiges anderes gearbeitet und Design studiert. Nach dem Studium wollte ich nicht in die Werbung und zum Künstler habe ich mich auch nicht berufen gefühlt. Ich fing in einem Stop-Motion Studio im Produktionsbüro an und habe dann in den Figurenbau gewechselt. Das war einerseits das Glück, zur richtigen Zeit am richtigen Ort zu sein, und andererseits war es offensichtlich, dass ich im Figurenbau meine Berufung gefunden hatte. In dem Feld kann bzw. muß ich mein gesamtes künstlerisches und technisches Knowhow anbringen, das ich über die Jahre gesammelt habe und die Umwege ergeben einen Sinn.

Ist eines der Filmprojekte, an denen du (mit-)gearbeitet hast, dir besonders in Erinnerung geblieben? Vielleicht weil du dich darin in irgendeiner Weise verwirklichen konntest oder du eine gewisse Rolle im Laufe der Produktion erfüllen durftest?

Hanna: Die kleineren Projekte sind immer sehr spannend, weil ich vom Design bis zur fertigen Puppe am Entstehungsprozess beteiligt bin. Das letzte Projekt war in Aarhus beim Studio wired fly (Blog), wo wir sieben Puppen in dreieinhalb Monaten gebaut haben. Als ich ankam, gab es ein paar angefangene design-sculpts und etwas Material von vorherigen Produktionen. Ich war überrascht, wie professionell wir in dem kleinen, jungen Studio arbeiten konnten. Ich hatte ein Figurenbau-Team von fünf Leuten und wir haben zwei animierbare Vögel mit echten Federn gebaut sowie fünf Puppen mit Fake-Porzellanköpfen und sehr fein genähten Kostümen.

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Für unser internationales, crossmediales Serien-Projekt „Walrus“ haben wir Projektentwicklungsförderung von der Filmförderung Hamburg Schleswig-Holstein bekommen. Damit werden wir in den nächsten Wochen einen Piloten herstellen. Das Projekt ist eine Dänisch-Deutsche Koproduktion mit Basmatifilm in Aarhus, die Drehbücher werden von dem Londoner Autor Pete Reeves geschrieben und Regie wird der in Dänemark lebende Franzose Denis Chapon übernehmen. Das Thema ist die globale Erwärmung und wir haben Grosses vor. Mehr wird aber noch nicht verraten.

Die Konzeptbilder stammen von dem Regisseur Denis Chapon. Seht Euch auch gerne seinen Kurzfilm Abuela Grillo an, den er in Viborg am Animation Workshop produziert hat (Bilder anklicken um zu vergrößern).

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Der Kurzfilm “I Want a Dog” von Sheldon Cohen – produziert vom ‘National Film Board of Canada’ – gehört zu meinen persönlichen Lieblingsfilmen. Dieser basiert auf dem gleichnamigen Kinderbuch von Dayal Kaur Khalsa und erzählt von einem Mädchen namens May, die um jeden Preis ein Hündchen haben möchte. Sie probiert alle denkbaren Strategien aus um ihre Eltern zu überzeugen, doch ihre Eltern bleiben hartnäckig. Ein Hund bedeutet schließlich auch eine Menge Verantwortung. Doch eines hat May von ihrem Vater gelernt. Man muss immer am Ball bleiben und es immer wieder probieren.

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KurzSchluss Wettbewerb

KurzSchluss – Das Magazin” ist eine Sendung im ARTE, das regelmäßig die neuesten Kurzfilme aus aller Welt zeigt: Drehberichte, Interviews, Festivals, Tipps etc.
Dieses Jahr veranstaltet das Filmmagazin einen Wettbewerb für Animationsfilme. Eingeladen waren Studenten europäischer Filmhochschulen, Kunst- oder Designakademien ihre Filme einzureichen. Qualifiziert haben sich 140 animierte Kurzfilme aus 10 Ländern, die man sich alle auf der zugehörigen Website ansehen kann. Es gibt sowohl eine Jurywertung als auch eine Zuschauerwertung, die beide komplett unabhängig voneinander sind. Ihr könnt bis einschließlich 31.05 abstimmen. Anmerken möchte ich noch, dass man hierbei Filme in einer Wertungsskala von 1-10 Punkten bewerten kann. Wenn Euch ein Film überhaupt nicht gefällt und Ihr diesen nicht unterstützen wollt, so braucht Ihr keine Wertung abzugeben, was mit “0 Punkten” gleichzusetzen wäre.

Gleich zwei Kurzfilme der animation-school-hamburg haben sich dazu qualifiziert:

dystopia-daniel-leyva-esteban-fernandez-dieter-schindler-2011 • Zum einem “Dystopia” von Daniel Leyva, Esteban Fernàndez und Dieter Schindler! Ein Film, der mich schon vor einem Monat beeindruckt hat und dies immer noch tut. Zurzeit herrscht ein Kopf an Kopf Rennen um den ersten Platz mit einem anderen Kurzfilm. Seht Euch beide Filme an und beachtet meine Anmerkung weiter oben. Wenn Euch ein Film überhaupt nicht zusagt, so braucht ich diesen nicht einmal zu bewerten.

burnout-animation-school-hamburg-arte • Zum anderen “Burnout“ von Marika Hasse und Bianca Meier! Ebenfalls ein wundervoll-witziger Film. Dieser Film ist momentan auch weiter oben im Publikums-Ranking, verdient aber wesentlich mehr Stimmen.

 

Zudem ist noch ein Film unserer ehemaligen Praktikantin Anna Nuic zu finden. “Freigut“, ein sehr interessanter und zum Nachdenken anregender Film – komplett in Schwarz/Weiß.

Folgende Filme sind ebenfalls sehenswert, werden aber voraussichtlich bis zum Ende des Publikum-Votings nicht mehr genug Stimmen zusammen bekommen, um gewinnen zu können. Vielleicht hat einer dieser Filme beim Jury-Voting noch eine Chance.

• Laufzeit (Florian Tscharf, David Seidewitz): Zwei Männer/Roboter merken, dass ihr Laufen bzw ihre Position voneinander abhängen.
• Me and my monster (Claudia Röthlin): Total unterbewertet, aber nach “Dystopia” meine Nummer 2. Der Titel sagt schon alles aus.
• La Messicole (Hannes Stummvoll): Eine simple Geschichte – ein rothaariges Mädchen verfolgt ein Rotfuchs-artiges Wesen.
• Memento vitae (Olga Bulgakova): Traurig, wie viele Leben haben Katzen?
• Animal Kingdom (Nils Hedinger): Ein Fuchs versucht seinen Instinkten zu folgen und sich weniger wie ein “Mensch” zu verhalten. Sehr Genial!
• Hinterland (Jost Althoff): Ein technisch gesehen wundervoller Hybrid-Film – Stop Motion und Zeichentrick!
• Little Eden (Christen Nino): Ein Mann beschützt seinen Garten vor einem Raben.
• Kurzschluss (Miriam Frank, Georg Utz): Ein Roboter verliebt sich in einen Getränkeautomat.

Was haltet Ihr von diesen Filmen? Welcher gefällt Euch am besten und welche nicht-genannten Filme sollte man noch erwähnen?

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