Archive für Zeichentrick

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“Sometimes the Stars” ist ein Song der australischen Band ‘The Audreys’. Hierzu wurde ein animierter Kurzfilm produziert, der unter der Regie von Ari Gibson und Jason Pamment hergestellt wurde. Die Geschichte erzählt von einem Mädchen, das eine Reise in eine surreale Welt unternimmt.

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“Un tour de manège” ist ein Kurzfilm von Nicolas Athané​, Brice Chevillard,​ Alexis Liddell,​ Françoise Losito und​ Mai Nguyen, der an der renommierten ‘Gobelins School of the Image’ produziert wurde. Es ist eine Art Märchen von einem Kind, das verloren gegangen und wiedergefunden wurde – untermalt mit wunderschöner Musik.

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“Draw with Me” ist ein schöner Kurzfilm von Mike Inel, der vor rund zwei Jahren wie eine Bombe auf YouTube eingeschlagen ist. Viele würden den Stil als Anime-like (japanische Animation) bezeichnen, denn es erfüllt tatsächlich einige Charakteristika, die man häufig in Animes findet. Stark kindliches
(Chibi-)Design, Charaktere mit merkwürdigen Tierohren sowie Tierschwänzen und “japanische Musik”.

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Kürzlich hatte ich schon über “House of Cats” berichtet. Schon auf den ersten Blick erkennt man, dass Courtland Lomax auch hier seine Finger im Spiel hatte. Den Stil sieht man sofort. Ähnlich wie der andere Film erfüllt auch “City Park” eine ähnliche Funktion.

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“The Celebrity” ist ein Flashfilm von dem VFS-Studenten Ross Klettke. Carl ist ein schwieriger Fall für Psychiater. Er leidet an schwerwiegenden Wahnvorstellungen und glaubt in dem Zusammenhang, er sei berühmt. Der Psychiater kann ihm auch nicht helfen, denn es ist Carl Dobbins. Der Carl Dobbins!

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“Stormy Petrel” ist ein russischer Kurzfilm von Alexei Turkus aus dem Jahr 2004, der das Schulleben parodiert. Es passieren so allerhand Dinge, die übertrieben und teils metaphorisch dargesteltt werden: Schüler kommen zu spät; Schüler ärgern die Lehrerin; Schüler petzen, Schüler hören nicht auf die Lehrerin, Musterschüler etc.

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“House of Cats” ist ein simpler Film von Courtland Lomax. Eigentlich ist es nur eine Aneinanderreihung von Szenen mit Katzen. Hier und da laufen und springen Katzen sowie Kätzchen rum. Und das alles in prächtigen, bunten und wechselnden Farben.

Es gibt nichts, was den Film besonders auszeichnet. Aber es erfüllt seinen Zweck und das macht Laune.

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Ich war 22, als ich zwecks meiner Aufnahme an der Animation School Hamburg in die Hansestadt zog. Aus dem im Vergleich zu Hamburg beschaulich kleinen Bielefeld, welches nicht gerade eine Hochburg der Animation darstellt, war ich zwar Trickfilm begeistert, hatte aber keine Ahnung von den Aufgaben, die einen in einem Animationsfilm erwarten.

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In 2007 betrug der Zeitraum eines Jahrgangs noch 14 Monate und nach sieben Monaten der Einführung in die verschiedenen Departments eines Animationsfilmes, war es an uns einen eigenen kleinen Film zu erstellen. Wir waren 16 Teilnehmer und teilten uns in eine vierköpfige  und zwei sechsköpfige Gruppen auf. Ich war in einer der größeren Gruppen. Nach zwei fehlgeschlagenen Storys unsererseits wurde es ein bisschen knapp. Die übrigen sechs Monate waren wenig Zeit um einen Trickfilm zu verwirklichen. Doch nach einem weiteren Meeting und Brainstorming in der Gruppe stand unsere Geschichte um einen alten bibliophilen Herren mit Ungezieferproblemen.

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Ich war in unserer Projektphase vor allem mit dem Design und der Animation der tierischen Protagonisten beschäftigt. Da wir eine relativ große Gruppe waren und jeder sein eigenes Gebiet hatte, auf dem er gut war oder für das er sich interessierte, hatten wir viele Bereiche wie Storyboard, Layout, Animation und auch Compositing schon abgedeckt.

Während ich mich versuchte in die Animation einzuarbeiten, war unser Background-Department – bestehend aus der Hälfte unserer Gruppe – drei Monate mit dem Aquarellieren und Zeichnen der Hintergründe beschäftigt. Wir hatten viel Spaß. Vor allem die  Zeichenabende am Anfang der Produktion, bei denen wir alle zusammensaßen und Ideen zusammenfließen lassen konnten, waren lustig und bedeuteten mir sehr viel. Ich habe in dieser Zeit – von der ich immer noch glaube, dass es die beste meines Lebens war – sehr viel gelernt und habe mit Menschen zusammengearbeitet, die einen enormen Stellenwert auch jetzt noch in meinem Leben einnehmen.

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Unser “Ernst“, wie wir den buchbegeisterten alten Herrn tauften und gleichzeitig unseren Film betitelten, war eine Menge Arbeit und jeder von uns hat sein Herzblut hineingesteckt. Natürlich gab es an einigen Stellen auch Meinungsverschiedenheiten, die wir auszudiskutieren hatten. Ich lehne mich jetzt mal weit aus dem Fenster und behaupte, dass  solche Dinge in jeder Gruppe passieren können. Unsere Gruppe harmonierte trotz dieser Kleinigkeiten sehr gut und ich bin stolz auf das Ergebnis. Ich sollte vielleicht auch noch erwähnen, dass wir mit Christian Seim einen sehr guten Musiker an der Hand hatten, der sich für unser Projekt auch stark ins Zeug legte und unsere doch teilweise skurrilen Musik und Soundwünsche in die Tat umsetzte.


Dies ist ein Gastbeitrag von 2D-Animatorin und ASH-Absolventin Katrin Schnier. Unter anderem hat sie auch am Kurzfilm Schnitzeljagd mitgewirkt – besucht auch ihren Blog.

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Schon kürzlich hatte ich über Cordell Barker und seinem Klassiker “The Cat Came Back” berichtet. Einst habe ich sogar gelesen, dass der Regisseur von manchen als der ‘Meisterhafteste aller meisterhaften Meister’ bezeichnet wird.

In “Runaway” wird eine witzige und fast desaströs Zugreise erzählt. Schnell erkennen wir den typschen Zeichenstil von Cordell Barker,  der sowohl simpel als auch witzig ist. Hier findet Ihr übrigens ein kurzes Video, in dem Cordell Barker über seine Arbeit am Film spricht. Viel Spass dabei!

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“Drawing Inspiration” ist ein ruhiger Kurzfilm von Tim McCourt und Wesley Louis. Ein älterer Mann führt ein überaus monotones Leben. Jeden Tag sitzt er auf der gleichen Bank und trinkt den ganzen Tag über das gleiche Gesöff. Mithilfe eines Junge merkt er, dass er auf diese Weise nicht weiterkommt und sein Leben verändern muss. Insperiert durch sein bisheriges, miserables Leben findet er dennoch eine Tätigkeit, die er besser kann als alle anderen.

 

Ein kurzes Making-Of gibt es dazu auch und mehr Informationen findet Ihr auf dem Produktionsblog und auf Vimeo.

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“Safer in a Wild world” ist ein Werbefilm für den Mitsubishi Lancer von Eddie White und James Calvert aus dem Jahr 2007. Später erlangte Eddie White mit seinem Kurzfilm “The Cat Piano” (2009), das farblich ähnlich intensiv und kräftig aufgebaut ist, große Bekanntheit.

Ich möchte hier keine Werbung machen, aber in diesem Film geht es um einen Jungen, der im Auto von seiner Mutter nach Hause gefahren wird. Die Welt da draußen ist schaurig und gruselig. Über all laufen Monster und merkwürdige Gestalten rum…. Doch im Mitsubishi Lancer ist alles sicher.

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“The Cat Came Back” ist ein Klassiker unter den animierten Kurzfilmen, den jeder kennen sollte. Der Film wurde von Cordell Barker mit Unterstützung vom NFB im Jahr 1988 produziert. Das ‘National Film Board of Canada’ ist die staatliche Filmbehörde in Kanada zur Förderung der kulturellen und gesellschaftlichen Darstellung des Landes.

“The Cat Came Back” ist ein simpler Zeichentrickfilm, basierend auf dem gleichnamigen Song, und erzählt von einem Mann, der eine immer wiederkehrende Katze los werden will. Musikalisch untermalt mit dem entsprechenden Song gehört dieser Kurzfilm mit zu den unterhaltsamsten kanadischen Trickfilmen. Hier findet sich übrigens ein kleines Video, in dem Cordell Barker über seine Arbeit spricht.

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